Die Podiumsdiskussion am 16.03. um 18:30 Uhr

Solidarität mit Betroffenen rassistischer Gewalt! - Anspruch und Wirklichkeit

findet im Großen Saal des Stadthauses statt. In der Printversion des Bildungsprogramms steht, dass das Operncafé angefragt wurde.

Achtung: die Veranstaltung "Europäisches Grenzregime" Montag, 12.03. 18 Uhr kann leider nicht stattfinden, da die Deutsche Bahn die Referentin nicht rechtzeitig nach Halle (Saale) bringen kann (es gibt Oberleitungsschäden). Ein Ersatztermin ist geplant und wird in Kürze bekannt gegeben.

Unsere Programmhefte und Postkarten zu den Bildungswochen gegen Rassismus findet ihr in den nächsten Wochen hier:
in den Aufstellern des Kulturfalter Halle und zusammen mit den Plakaten unter anderem im Reformhaus beim Friedenskreis Halle e.V. (Große Klausstr. 11), Linker Laden Halle (Leitergasse 4) und Welcome-Treff (Waisenhausring 2). Also hingehen, mitnehmen und bitte weitergeben!

Am 09.03.18 starten die Bildungswochen gegen Rassismus mit einer Auftaktveranstaltung auf dem halleschen Marktplatz. Zwischen 15-17 Uhr bieten verschiedene Akteure tolle und interessante Mitmachmöglichkeiten an. Was außerdem noch im Zeitraum 09.-24.03. stattfindet steht in unserem Programmheft. Online finden Sie es/findest du es hier auf der Website.

Eine gedruckte Version wird in Halle (Saale) verteilt, wenn Sie/du aber einige Printexemplare benötigen, dann können diese im Reformhaus Halle - Haus der Bürgerbewegung (Große Klausstr. 11) abgeholt werden (Mo-Fr 10-15 Uhr). Wir können auch gern Termine für die Abholung vereinbaren (0345 - 279 807 58 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Liebe Hallenserinnen, liebe Hallenser,

zum siebten Mal lädt die Initiative „Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage” zu den Bildungswochen gegen Rassismus ein. Das Motto lautet in diesem Jahr „Solidarität“. Der Begriff ist keineswegs jung, wir begegnen ihm bereits im Römischen Recht. Abgeleitet vom lateinischen solidus (= fest, dauerhaft) wird er heute auf vielfältige Weise verwendet, inklusive polemischer Angriffe und der Frage, wie viel Solidarität wir uns leisten können (oder wollen? Oder müssen?) in Zeiten zunehmender Individualisierung.