> Heute ist der Internationale Tag gegen Rassismus. Er geht auf das „Massaker von Sharpeville“ zurück, bei dem am 21. März 1960 rund 20.000 Menschen in der Nähe der südafrikanischen Stadt Johannesburg friedlich gegen diskriminierende Gesetze demonstrierten und 69 Menschen von der Polizei erschossen und mindestens 180 verletzt wurden. Seit 1966 wird der Gedanktag als „Internationaler Tag zur Überwindung von rassistischer Diskriminierung“ begangen. In Halle führen wir um diesen Tag herum unsere „Bildungswochen gegen Rassismus“ durch, dieses Jahr als #BildungswochenzuHause
Seid solidarisch, aktiv gegen Rassismus und teilt unsere Infos!

> "Noël Kaboré ist wütend. Er ist auch verletzt und verzweifelt, aber jetzt gerade ist er vor allem wütend. Das ist er, weil ich ihn gefragt habe, welche Erfahrungen er mit Rassismus macht. Er hat angefangen, zu reden, und nicht wieder aufgehört. Einfach, weil es so viel zu erzählen gibt." Bitte lesen und Menschen beistehen die Opfer von rassistischen Anfeidungen oder Übergriffen werden. Unterstützung gibt die "Mobile Beratung für Opfer rechter Gewalt". 

https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/halle/halle/erfahrungen-rassismus-diskriminierung-100.html?fbclid=IwAR3JSKP2lveMYZD0PcX1vvyVD2xB_KVMtqHrApGIeJIQ4AbvkGGwGXjp88s

Opfer rechter Gewalt und rassistischer Anfeindungen erhalten Unterstützung bei [Miteinander e.V.] unter https://www.miteinander-ev.de/mobile-beratung-fuer-opfer-rechter-gewalt/

> Die Regisseurin Mo Asumang geht der Frage nach, was hinter der Idee von sogenannten "Herrenmenschen" steckt. Sie begibt sich zu selbsternannten "Ariern" auf Demonstrationen von Rechtsradikalen, reist zur Volksgruppe der Arier in den Iran, trifft sich in den USA mit weltweit berüchtigten Rassisten und begegnet dem Ku Klux Klan. Dort konfrontiert sie Menschen, die sich als "Arier" gerieren, mit der Frage, was ein "Arier" eigentlich sei. Wenn ihr den Film noch nicht gesehen habt sind die #BildungswochenZuhause die Gelegenheit! #stayathome

https://www.bpb.de/mediathek/198266/die-arier